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REPTIL DES JAHRES 2013.
DIE SCHLINGNATTER.


Man findet sie an trockenen, warmen Standorten. Dort stellt sie hauptsächlich Eidechsen nach, erbeutet aber auch junge Mäuse und andere Kleintiere. Durch ihre Färbung wird sie manchmal mit der Kreuzotter verwechselt – die Schlingnatter ist aber, im Gegensatz zu ihrer giftigen Verwandtschaft, für den Menschen absolut ungefährlich. Bilder vom Reptil des Jahres finden Sie hier: GO


SCHMETTERLING DES JAHRES 2012.
DAS KLEINE NACHTPFAUENAUGE.


Er gehört zu unseren größten und auffälligsten Nachtfaltern unserer Heimat und doch bleibt er meist unentdeckt. Mit seinen Scheinaugen verschreckt er so manchen Fressfeind. Die Männchen können die größeren weiblichen Tiere mit Hilfe ihrer Antennen-Fühler auf große Entfernung orten. Bilder vom Schmetterling 2012 finden Sie hier: GO


SCHÖN HÄSSLICH.
DIE ERDKRÖTE. LURCH DES JAHRES 2012.


Im Mittelalter galten Sie als hässlichstes Tier der Schöpfung und wurden im 20. Jahrhundert sogar als lebender Schwangerschaftstest eingesetzt. Heute gehört sie zu den weit verbreiteten Amphibienarten, die im Frühjahr wahre Massenwanderungen zu den Laichgewässern veranstalten. Bilder vom regen Laichbetrieb, Eindrücke unterhalb der Wasseroberfläche und detailreiche Makrofotos finden Sie hier: GO


BUNTE WELT DER
SCHMETTERLINGE.


Im Frühjahr ist es endlich soweit. Die ersten bunten Falter kommen aus ihren Verstecken oder zeigen ihre ganze Farbenpracht kurz nach dem Verlassen ihrer Puppenhülle. Die Frühjahrssonne lädt ein zu einem Tanz über der Blumenwiese. Bestaunen Sie die unzähligen Farben und Formen der einheimischen Schmetterlinge: GO


KUNSTFLIEGER
ÜBER DEM WASSER.


Die sommerlichen Temperaturen locken die kleine Aliens aus ihrem Element. Die Libellenlarven verlassen das Wasser und die Imagos schlüpfen aus ihrer gespenstischen Hülle. Durch ihre einzeln steuerbaren Flügelpaare können sie unglaubliche Flugmanöver hinlegen, in der Luft schweben oder sogar rückwärts fliegen. Hier geht's zu unseren einheimischen Luftakrobaten: GO


LECKER, ABER AUCH TÖDLICH.
DIR GROSSE WELT DER PILZE.


Sie gehören nicht zu den Pflanzen und auch nicht zu Tieren. Im Herbst sprießen Sie überall aus dem Boden, wachsen innerhalb kürzester Zeit zu stattlichen Hutträgern heran. Manche nehmen bizarre Formen und Farben an. Manche sind bei Feinschmeckern begehrt, manche mit tödlichem Gift ausgestattet, andere haben sogar eine heilende Wirkung. Hier geht’s zu den Pilzen unserer Wälder: GO


DER WINTER.

Eiskalt und doch gemütlich, weiß aber nicht farblos, absolut still und doch vielsagend. Wenn die Temperaturen unter Null sinken und die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen, haben sich die meisten Tiere bereits in ihre schützenden Winterquartiere zurückgezogen und doch weist der Winter zahlreiche Motive auf. Winterlandschaften, Eisdetails und Tiere, die der Kälte trotzen finden Sie hier: GO


DIE ERSTEN FARBEN IM GRAU.
FRÜHBLÜHER.


Der letzte Schnee wehrt sich noch gegen sein Schmelzen, da strecken die ersten Schneeglöckchen schon ihre Triebe Richtung Himmel. Sie gehören zu den ersten Blumen die uns den Frühling ankündigen. Und es wird auch langsam Zeit, dass diese frühen Booten wieder ein bisschen Farbe in unser Leben und unsere Gärten bringen. Märzenbecher, Kokusse, Buschwindröschen und andere finden Sie hier: GO


GLITZERMEER AM MORGEN.

Meist am frühen Morgen bedeckt der Tau die Landschaft mit Milliarden kleiner Wassertröpfchen. Steigt die Sonne über den Horizont, reflektieren Sie die Strahlen und verwandeln eine normale Wiese in ein Meer aus Glitzer. Nicht nur Halme und Blüten, sondern auch die noch ruhenden Insekten tragen jetzt einen schicken Mantel aus schillernden Perlen. Taufrische Fotos finden Sie hier: GO


DER SCHÖNSTE. DER GRÖSSTE.
DER SCHWALBENSCHWANZ.


Einer unserer auffälligsten einheimischen Tagfalter ist wohl der Schwalbenschwanz. Blütenreiche Trockenwiesen besucht er genauso gerne, wie die Blumen in unseren Gärten. Mit den ersten morgendlichen Sonnenstrahlen öffnet er seine Flügel und zeigt so seine ganze Pracht. Seine Eier legt er z.B. an die Wilde Möhre, die der Raupe als Futterpflanze dient. Bilder von diesem fotogenen Falter finden Sie hier: GO


VOM SPINNER ZUM SPANNER.
EINHEIMISCHE NACHTFALTER.


Vom Licht angelockt versammeln sie sich in warmen Sommernächten an Straßenlaternen und verirren sich auch schon mal in die Wohnräume der Menschen. Die Falter treten im eher unauffälligem Gewand auf, um tagsüber unerwünschten Blicken zu entgehen. Ihre Raupen jedoch bestechen meist durch schrille Formen und Farben. Schwärmer, Spanner, Eulen und andere Nachtfalter finden Sie hier: GO

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